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Chronik

Einladung1792

Einladung an den Schützenverein Niederaichbach von 1792.

Diese Einladung der lobl. Schützen Compangnie der hochgräflichen Syboldsdorfschen Schützen an die Compagnie Niederaybach vom 09. Oktober 1972  ist das älteste Vereinsdokument der Gemeinde Niederaichbach und wird nun im Staatsarchiv der Burg Trausnitz verwahrt.

 

Brief1888

1888 erschütterte ein großer Skandal die Bewohner des Dorfes Niederaichbach. Das königliche Bezirksgericht Landshut und die königliche Bezirksschulinspektion Landshut traten in Aktion, da die Niederaichbacher Schützen sich in Reichersdorf erlaubt hatten, zur Faschingszeit in einem Schützenumzug eine Kutsche mitzuführen, die von 4 geschmückten Ochsen gezogen wurde. Darin saßen zwei Lehrer, die die Vereinsvorstände waren. Herr Expositus Alkofer, amtlicher Vorgesetzter der beiden Lehrer, hielt dieses Verhalten für so frevelhaft, dass der Lehrer Bayer einen schwerwiegenden Verweis erhielt und Lehrer Buchner in den Bayerischen Wald strafversetzt wurde. Das ganze Dorf war empört. Eine Gegendarstellung der beiden Lehrer wurde von der Obrigkeit in Landshut nicht zur Kenntnis genommen.

 

Der Schützenverein St. Hubertus Niederaichbach wurde im Jahre 1886 gegründet. Über 60 Jahre ist man der schönen Zunft treu geblieben und hat sie aufrechterhalten. Infolge der bedingungslosen Kapitulation nach dem 2. Weltkrieg im Mai 1945 lösten sich, auf Grund einer Verordnung der Siegermächte, sämtliche Schützengesellschaften und Schützengilden auf. Es wurde den deutschen Staatsangehörigen verboten, irgendwelche Schusswaffen zu besitzen. Verstöße dagegen wurden mit der Todesstrafe geahndet. Somit war das Schicksal der Schützenvereine in ganz Deutschland besiegelt. Die Gewehre, 2 Kleinkaliber und ein Zimmerstutzen,mussten bei der Waffensammlung im Mai 1945 abgegeben werden und wurden von der Besatzungsmacht zertrümmert. Der von der Schützengesellschaft und Jägerschaft ausgebaute Schießstand mit Schießhalle wurde, zum Leid aller Schützensportler, an den Angelsportverein in Landshut verkauft.

Zieleinrichtung
Niederaichbach in den 20iger Jahren mit Schießplatz beim Kiefelanwesen   
Somit schien die Schützenzunft in Niederaichbach für immer begraben. Es war aber kaum ein halbes Jahrzehnt vergangen, da wurden Luftdruckwaffen für die Öffentlichkeit wieder freigegeben. Das war für die Schützen des ganzen Bayernlandes ein schon lange ersehnter Augenblick, um eine seit 1322 bestandene Tradition wieder aufleben zu lassen. In einer kurzen Zeitspanne wurden wieder überall Schützengesellschaften und Vereine gegründet. Aber auch die Niederaichbacher waren nicht untätig.

1951

 Valentin Schimpf, Forstwart der Prinzl. Thurn und Taxischen Forstverwaltung Niederaichbach, ein passionierter Jäger, lud am 13. Januar 1951 die alten Schützen zu einer Versammlung, betreffs zur Wiedergründung der Niederaichbacher Schützengesellschaft ins alte Vereinslokal, Gasthaus zur Schloßschänke. Es waren 25 Interessenten zu dieser Versammlung erschienen. Auch wurde man sich über einen Schützenanzug einig. Schützenanzug grau, grünes Hemd und Binder, Schützenhut mit Gamsbart.

Die Anwesenden wählten in geheimer Wahl eine Vorstandschaft, die sich wie folgt gliederte:
1. Vorstand Schimpf Valentin,
2. Vorstand Daffner Martin,
Schriftführer Weber Georg (Schlossgärtner),
Kassier Meier Markus,
Zieler Kolbeck Georg.

ValentinSchimpf

Valentin Schimpf 1954

Somit war die Schützengesellschaft Niederaichbach wieder ins Leben gerufen, welche ein Jahr später wieder 53 Mitglieder zählte. Am 27. Januar 1951 wurde zum ersten Mal mit dem neuen Gewehr (Hundertlader) geschossen. Dieser kostete damals 120.- DM. Bei der Generalversammlung am 10. November 1951 wurde beschlossen, dass der Verein den Namen Schützenverein St. Hubertus Niederaichbach trägt. Durch großherzige Spenden von Altsilber durch Mitglieder und Gönner des Vereins, wurde es ermöglicht, eine vereinseigene Schützenkette anzuschaffen. Diese wurde vom Goldschmied Herzer in Landshut angefertigt.

 1952

 

Erster Träger der Schützenkette war Frau Maria Schimpf die 1952 den Titel des Schützenkönigs holte. Die Schützenvereine wurden wieder Mittelpunkt von großen Aufmärschen, Fahnenweihen und zum Ehrengeleit von kirchlichen Prozessionen. So wurde der Wunsch nach einer eigenen Fahne immer größer. Die Vorstandschaft und die Vereinsfunktionäre scheuten keine Mühe und nützten jede Gelegenheit um das Geld für die Fahne in kürzester Zeit beizubringen. Schriftführer Dannenböck Michael setzte sich mit einem Interessenten für Heraldik in Verbindung, um über das Staatsarchiv in Landshut und das Hauptstaatsarchiv in München die Unterlagen für ein Gemeindewappen zu bekommen. Die Anschaffung eines Gemeindewappens scheiterte damals an der Interesselosigkeit seitens der Gemeinde. Darauf hin entschloss man sich, die Fahne durch das Wappen derer von Königsfeld, von Seiboldsdorf, von Thurn und Taxis und von Urach ortsgeschichtlich zu versinnbildlichen. 1. Vorstand Schimpf entwarf an Hand von einigen Skizzen das symbolische Namenswappen des Hubertusvereins, mit dem knienden Armbrustschützen mit Pferd und Hund, vor dem weißen Hirsch mit dem strahlenden Kreuz zwischen den Stangen.

1953

Im Oktober 1953 beschloss die Vorstandschaft dem Schützengau Landshut beizutreten. Dies wurde im Verein heftig diskutiert, aber zu damaligen Zeit blieb dem Verein nichts anderes übrig, da Vereine die nicht dem Gau angehörten nicht berechtigt waren eine Fahne zu führen. Dafür waren jetzt alle Schützen die an Gau und Bundesschießen teilnahmen ordnungsgemäß versichert.
Am 12. Dezember 53 wurde der Schützenkönig Müller Alfred wegen unkameradschaftlichen Verhaltens aus dem Verein ausgeschlossen.

1954

Am 24.02.54 konnte die Fahne bei der Fahnenstickerei Weinzierl in Landshut durch den Fähnrich Irber Hans abgeholt werden. Am 17. und 18. Juli fand dann die Fahnenweihe statt.


Fahne der Hubertuschützen Niederaichbach

Es nahmen 24 Vereine an den Feierlichkeiten teil. Im Rahmen der 750-Jahrfeier der Stadt Landshut fand vom 14. – 25. August 1954 das 4. Niederbayrische Bundesschießen statt. Der Schützenverein St. Hubertus beteiligte sich daran und erreichte recht gute Ergebnisse. Im Herbst 1954 wurde der 1. Vorstand Valentin Schimpf in seiner Tätigkeit als Oberforstwart nach Hohengebraching versetzt, somit musste er sein Amt niederlegen. In der Vorstands- ergänzungswahl am 23. Oktober 1954 wurde Irber Babtist mit großer Mehrheit zu seinem Nachfolger ernannt. Bei einer Ausschussitzung am 7. Mai 1955, stießen der damalige Schützenkönig Schwemmhuber Andreas und der Schriftführer Dannenböck Michael, mit dem Vorschlag eine Spielmannsgruppe aufzustellen und eine Rotte mit Beilen (Zimmerleute) in den Schützenzug einzureihen, bei Kassier Vohburger auf Widerstand. So wurde damals beschlossen, vorläufig eine Spielgruppe mit 3 Trommeln und 5 Querflöten aufzustellen.

Fahnenweihe1954
liegend von links nach rechts: Schwemmhuber Anderl, Schwemmhuber Lenz, Kolbeck Georg.
Knieend: Daffner Martin, Irber Baptist, Meier Georg.
Hintere Reihe: Dr. Stapfner, unbekannt, unbekannt, unbekannt, unbekannt, Prinz Phillip v. Turn und Taxis, unbekannt, Putscher, Hienmeier.


Festzug Fahnenweihe 1954
Wenn man bedenkt, dass in einer so kurzen Zeit für die damaligen Verhältnisse rund 1800,– DM gespendet wurden, zeugt dies von einem großen Vereinsinteresse und ist für eine so kleine Ortschaft wie Niederaichbach zur damaligen Zeit wohl eine Leistung, die einmalig in einem Vereinsgeschehen ist.
1955
Um eine Tradition nach alter Vätersitte wieder aufleben zu lassen, beschloss die Vorstandschaft mit 1. Vorstand Irber 1955 alljährlich am Weinberg ein Sonnwendfeuer abzubrennen. Das zu diesem Zweck nötige Holz wurde von S. D. Fürst von Urach kostenlos zu Verfügung gestellt.
1956
Beim 6. Gauschießen am 19 August 1956, an dem 225 Schützen teilnahmen, sicherte sich Max Schmid mit einem schönen Tiefschuss den Titel des 2. Gauschützen- königs. Am 2.9.56 halfen die Hubertusschützen mit 10 Mann beim Einbringen der Ernte der Familie Neumayer in Impenbach. Durch die ungünstigen Witterungsverhältnisse kam man mit der Ernte etwas ins Hintertreffen. An Hl. Abend des Jahres 1956 trat der Spielmannszug bei einer kleinen Gedenkfeier am Kriegerdenkmal zum ersten Mal an die Öffentlichkeit.

1957

 Die Firma M. KRAUSS Musikhaus in Landshut erlaubte sich 1957 zur Erstellung eines Trommelzuges, beliefert von obiger Firma, einen Tambourstab mit Luxusquasten in den Farben weiß-grün, als Stiftung zu überreichen. Der Spielmannszug hatte damals bereits 20 Mitglieder. Dieser Tambourstab ist noch heute im Besitz des Schützenspielmannszuges. Beim 8. Bayrischen Schützentag sorgten die Hubertusschützen für einen schwungvollen Auftakt, so zogen die Schützen mit dem Spielmannszug, einer Fahnenabordnung und einer feschen Schützenliesl in den Bernlochner Saal ein. In den folgenden Jahren wurde der Spielmannszug immer bekannter, auch über die Gemeindegrenzen hinaus. So wurde 1957 unter der Führung vom tüchtigen Musikzugführer Kolbeck auf zahlreichen Veranstaltungen gespielt, auch in der Fahnenweihe des Altdorfer Schützenvereins wo über 30 Vereine geladen waren, spielten die Trommler und Pfeifer.
1958
 Der Schützenverein zählte 1958 70 Mitglieder.
1959
 Am 10.05.59 veranstaltete der Schützenverein einen bunten Abend mit den Geschwistern Sternecker, dem Jodler-Duo, dem G`stanzl Franzl und der Betriebskapelle der Vereinigten Kunstmühle. Der Schützenverein wies damals 72 Mitglieder auf.

1960

 Die Schützen; Kleßinger, Vohburger, Irber, Dannenböck und Kellerer gewammem den Wanderpokal des Schützengaues Landshut. Hans Daffner holte sich beim Oktoberfestschießen in München die Meisterschaftsnadel in Gold.

1961

Eingedenk der Tatsache, dass S. D. Prinz Luys Phillip von Thurn und Taxis, vormaliger Schlossherr von Niederaichbach, bis zu seinem Tode im Jahre 1933 der Schützen-gesellschaft Niederaichbach ein großer Freund und Gönner war, veranstaltete der Schützenverein St. Hubertus im August 1961 ein großes Prinz-Phillip Gedächtnisschießen. Prinz Luys von Thurn und Taxis war selbst ein eifriger Sportschütze. Er stellte der Schützengesellschaft damals nicht nur einen geeigneten Schießplatz unentgeltlich zur Verfügung, sondern finanzierte auch größtenteils die Kleinkaliberstände sowie das Schützenhaus.
Leider wurde es nach 1945 abgebrochen und der Schießstand dem Erdboden gleichgemacht. Am 2. und 3. September wurde auch das 75-jährige Bestehen des Schützenvereins gefeiert. Aus diesem Anlass spielte am 2.9.1961 die 18 Mann starke Kapelle Holler im Schloßsaal.
Am 3. 9. fand nach dem Festzug die Bänderverleihung und die Preisversteilung des Prinz-Luys Gedächtnisschießens statt.
Die Jubiläumsscheibe gewann Vohburger Johann jr. Den Jubiläums-Pokal gewann Isaria Dingolfing, die Meisterscheibe Ammer Martin aus Dingolfing.

1963

 Am 3.10.63 erhielt der Schützenverein die Erlaubnis vom Landratsamt zwei Schießstände zum Schießen für Luftgewehr und Zimmerstutzen in der Schlossschänke zu errichten. Geschossen wurde auf 1 Schussbahn vom Gastzimmer in das Nebenzimmer und auf 6 Schussbahnen im Saal. An der Kirchenweihe 1963, die Pfarrer Haberl durchführte, nahm der Schützenverein ebenfalls teil.

1964

 Am 12.04.64 beteiligte sich der Verein an der Feier des 25 Priesterjubiläums von H. H. Pfarrer Haberl. Am Pfingstsonntag nahm der Verein an der Bannerweihe der Spielvereinigung Niederaichbach teil. Am 5.7.64 beteiligten sich die Hubertusschützen an der Primizfeier des Helmut Schuller.

1965

 Die Hubertusschützen standen für die Fahnenweihe der Isartaler Wörth Pate.

1966

 Am 28.8.66 trat der Schützenspielmannszug erstmals unter der Führung der Ausbilder Renner und Woisetschläger an die Öffentlichkeit.

1968

 Am 15. Juni 1968 planten die Hubertusschützen den Bau eines Vereinsheimes. Das Schützenheim sollte längs des Schloßsaals angebaut werden.
1969
Im Jahre 1969 hatte der Schützenverein 94 Mitglieder.
1970
Im Mai 1970 begannen die St. Hubertusschützen ein eigenes Vereinsheim zu bauen. Schützenkamerad Hans Irber stellte den notwendigen Bauplatz zur Verfügung. Nach dem viele Stunden der Freizeit geopfert wurden konnten die Hubertusschützen am 21. November 1970 ihren Einzug ins neue Vereinsheim feiern.

1971

Die Spvgg. veranstaltete 1971 zusammen mit den Hubertusschützen einen „Internationalen Volksmarsch“, der ein großer Erfolg wurde. Auch wurde das Schützenheim offiziell eingeweiht. Es kam auch Florian Bergmüller mit seinem Sohn zu den Feierlichkeiten die zusammen mit Ihren Gstanzeln und Witzen die Schützen aufs Korn nahmen und somit einige Lachsalven auslösten.

1972 fand kein Schützenball statt, da die Schloßschänke renoviert wurde.

1974 veranstaltete der Schützenverein zusammen mit der Spvgg. zum 4. und letzten Mal einen gemeinsamen Volksmarsch.

1975

Nachdem Anton Moosburger in der Weihnachtsfeier immer den Weihnachtsmann machte kam dieses Jahr Sand Fred als Nikolaus um die großen und kleinen Sünden der Schützen aufzuzählen.

1976

 Der Schützenverein feiert sein 90-jähriges Jubiläum. Nach der hl . Messe ging es mit einem Fackelzug zum Kriegerdenkmal. Nach der Kranzniederlegung wurde abends im Schützenheim gefeiert. In einer Ausschusssitzung wurde beschlossen, dass der Spielmannszug ab sofort eine eigene Kasse führen soll. Oberaufsicht hat aber immer noch die Vorstandschaft.

1977

 Irber Babtist bekam für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit die goldene Ehrennadel des BSSB. Ein nicht alltägliches Ereignis sorgte bei den Jungschützen für Heiterkeit. Für den Wettkampf am 7. Mai 1977 wurden die Gegner die Ergoldinger Jungschützen mit einer Polizeieskorte bis zum Schützenheim gefahren, weil alle Straßen in Niederaichbach wegen einer Großdemonstration gegen das KKI gesperrt waren.

1978 Am 10. 09.1978 verstarb Schützenmeister Moosburger Toni.

1980

 Am 10 Feb. 1980 traf sich die Vorstandschaft und die Wirtin Frau Karnbeck. Sie war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr Wirtin des Schützenheimes. Der Wirtschaftsbetrieb wurde abwechselnd von den Vereinsmitgliedern geführt.
1981
 In diesem Jahr wurde in Niederaichbach ein Faschingsumzug abgehalten. Die Hubertusschützen beteiligten sich als Zigeunerhorde daran und hatten viel Spaß.
1984
 Am 23. Sept. 1984 wurde zum ersten Mal ein Er und Sie Schießen abgehalten.
1985
 Am 11. Januar 1985 musste der Erste Schützenkönig beim Schützenball vertreten werden, da sich Stessun Klaus bei Minus 27° Erfrierungen an den Ohren zugezogen hatte. Beim Traditionellen Kehraus im Schützenheim war zum ersten Mal das Schützenheim nur zur Hälfte voll. Ursache war die Konkurrenz aus Oberaichbach wo die Landjugend ebenfalls einen Kehraus veranstaltete. Am 1. Mai konnte der Maibaum nicht aufgestellt werden da das Wetter nicht mitmachte. Erst mit zwei Tagen Verspätung konnte der Baum aufgestellt werde.

1986
Der Schützenverein nahm wieder am Faschingsumzug Teil, diesmal als Negerstamm. Unterschätzt haben die Schützen die Burschen aus der Nachbargemeinde Oberaichbach, die in aller Stille den frisch gestrichenen Maibaum gestohlen haben. Zuvor hatten die Gschwindn aus Niederaichbach versucht den Baum zu stehlen, konnten dies aber nicht und hatten ihn deshalb nur mit Farbe beschmiert. Als Auslöse wurden 50 Liter Bier und 3 Reindl Leberkäse bezahlt.

100jährigesGründungsfest
Schützenverein mit Spielmannszug 1986 beim 100jährigen Gründungsfest

Am 5.4.1986 fuhr man nach Wörth zum Patenbitten für die 100 Jahr Feier. Am 19. und 20. Juli 1986 feierten die Hubertusschützen ihr 100 Jähriges Bestehen und der Spielmannszug sein 25 Jähriges Jubiläum mit Weihe der renovierten Fahne.

1988

 Der Schützenverein fuhr zum Skifahren nach Großarl. Ebenso wurde wieder das traditionelle Nussschiessen eingeführt. Schützenkamerad Richard Stemberger hatte in mühevoller Kleinarbeit zahlreiche Nüsse ausgehöhlt, die dann mit einem Schuß geknackt werden mussten.
1989
 Zum ersten mal wurde ein Jugendkönig ausgeschossen. Diesen Titel holte sich Schipper Markus. Er konnte dafür eine kunstvoll gedrechselte Scheibe von Schwemmhuber Andreas in Empfang nehmen. In den Sommermonaten wurde das Schützenheim generalüberholt. Zahlreiche Renovierungsarbeiten wurden von den Schützen in ihrer Freizeit vollbracht.

1990

 Die Hubertusschützen empfingen den Nachbarverein aus Ahrain. Sie hatten für Ihr 25- jähriges Gründungsfest noch keinen Patenverein und hofften nun, dass die Niederaichbacher Schützen dieses ehrenvolle Amt übernehmen würden. Nachdem die Fahnenmutter und der Schützenmeister scheitelknieend ihr Anliegen vorbrachten zeigten die Hubertusschützen Einsehen und mit einer kräftigen Brotzeit und reichlich Bier wurde der Patenbund besiegelt. Michael Dannenböck sen. wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
Fahnenweihe1990
Schützenverein Fahnenweihe 1990

 

Fahnen1990
Die Fahnen verschiedenster Vereine bei der Fahnenweihe 1990

1991

 Der Schützenausflug führte diesmal nach Prag. Josef Schott, Schützenkönig in der Saison 91/92, legte sein Amt aus persönlichen Gründen nieder, Vizekönig Rudi Mischko übernahm die Verpflichtungen und vertrat den Verein würdevoll auf den Veranstaltungen. Michael Schwemmhuber wurde dritter Gaujugendkönig. Schwemmhuber Andreas wurde zu Ehrenmitglied ernannt.

1992

 Der Schützenverein beteiligte sich wieder am Faschingsumzug als Zigeuner. Auch als Fußballer versuchten sich die Schützen und nahmen an einem Freizeit-Turnier der Gschwindn Teil. Die Junioren der Hubertusschützen holten sich in der Gaujunioren- meisterschaft den 1. Platz. Zum ersten Mal veranstalteten die Hubertusschützen ein Wanderpokalschießen der Ortsvereine.

1993

 Die neu gegründete Böllergruppe der St. Hubertusschützen, unter der Führung von Schussmeister Gerhard Schipper, trat zum ersten Mal öffentlich auf und stellten sich mit gekonnten Salutschüssen vor. 1. Bgm Manfred Linden wird zum Ehrenmitglied ernannt.

1994

 Die Hubertusschützen nahmen am Faschingsumzug als Indianer und Cowboys teil. In der Jahreshauptversammlung wurde eine Änderung der Satzung beschlossen. Da seit 24 Jahren die Satzung von 1970 galt und sich zwischenzeitlich innerhalb des Vereins einiges geändert hat, wurde eine Überarbeitung und Anpassung der Satzung unumgänglich. Ein Ausflug nach Würzburg wurde ebenfalls durchgeführt.

1995

 Die Hubertusschützen stellten am Tag der Vereine ihre neue Tracht vor.
Die Böllergruppe weihte Ihr Marterl ein. Die Gedenksäule, die von den Böllersschützen selbst und auf eigene Kosten gebaut wurde, ziert eine Madonna, gestiftet von Gerhard Schipper. Mit diesem kleinen Kunstwerk legten die Böllerschützen wieder einmal Zeugnis darüber ab, dass sie einen maßgebenden Beitrag für Brauchtumspflege und Tradition in der Gemeinde leisten.

1996

 Die Schützen traten beim Faschingsumzug als Wilderer auf. Auch das Schützenheim wurde wieder teilweise renoviert. Der Ausflug führte die Hubertusschützen diesmal nach Maiern in Südtirol.

1997

 Die Schützen stellten wieder einen Maibaum auf, den erstmals die Fahne des Fürsten von Urach ziert und damit auf das ortsansässige alte Adelsgeschlecht hinweist.

1998

 Die Schützen nahmen als Rittersleute und Musketiere am Faschingsumzug teil.
Beim Schießen auf die schönen Sachpreise beim Königsschießen, gelang Veronika Haselbeck mit einem sagenhaften 1 Teiler der beste Schuss. Der Schützenverein beteiligte sich am 125- Jährigem Gründungsfest der FFW Niederaichbach. Der Ersten Mannschaft gelang der Aufstieg in die Gauoberliga. Die Schützen waren Gahr Andreas, Schwemmhuber Michael, Schipper Markus und Mischko Rudi. Mit 1474 Ringen schafften sie den Sprung in die höchste Klasse des Schützengaus Landshut. Josef Zeiller wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
Gaurunde1997
Gaurunde 1997/1998 Rudi Mischko, Michael Schwemmhuber, Markus Schipper, Andreas Gahr

1999

 Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Niederaichbach, wurde der ersten Mannschaft als Anerkennung für den Aufstieg in die Gauoberliga, die Gemeindemedaille verliehen. Der Schützenverein fuhr zum Ski- und Schlittenfahren in den Bayrischen Wald. Auch an der Fahnenweihe, zum 150- Jährigen Gründungsfest des Bauernverein Oberaichbach, nahm der Verein teil.
Wiederum führte der Ausflug der Schützen nach Maiern in Südtirol. In einem Sporthotel fand man eine schöne Unterkunft und im Schwimmbad oder in der Kegelbahn wurden fröhliche Stunden verbracht.

2000

 Als Politiker, Engel und Teufel nahmen die Schützen am diesjährigen Faschingsumzug teil. Der Maibaum wurde von 4 dreisten Burschen aus Niederaichbach gestohlen. Aber man wurde sich schnell einig, und der Baum konnte rechtzeitig ausgelöst werden, so dass am 1. Mai der Baum wieder ins Aichbachtal grüßte. 1. Vorstand Gerhard Schipper wurde zum 1.Gauschützenmeister des Schützengaues Landshut gewählt. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte wurde ein Pistolenkönig ausgeschossen. Diesen Titel sicherte sich Hans Schwemmhuber 187 Teiler.
Zum 75 Jährigen Jubiläum des Schützengaues Landshut nahm der Verein mit einer Abordnung Teil. Ebenfalls einmalig in der Vereinsgeschichte kam der Gauschützenkönig ebenfalls aus den Reihen der St. Hubertusschützen. Schipper Markus traf mit einem 14 Teiler genau ins Schwarze. Hans Irber wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

2001

 Stemberger Richard erhält die Gemeindemedaille für seinen unermüdlichen Einsatz als Spielmannszugleiter und 34jährige Mitgliedschaft.
Die Vorstandschaft des Schützengaues Landshut und eine Abordnung der St. Hubertusschützen nahmen and der 50-Jahr Feier des Schützenbezirks Niederbayern in Ruhrsdorf bei Passau teil. Es waren über 3500 Schützenschwestern und Schützenbrüder bei den Feierlichkeiten vertreten. Auch beim Dultauszug der Stadt Landshut nahm der Verein mit einer Abordnung teil. Die Pistolenmannschaft erreichte den Aufstieg in die Gauoberliga, dies waren; Schwemmhuber Hans, Hartl Werner, Benker Heinz, Schipper Markus, Schipper Gerhard und Sternecker Josef.
Auch beim Fußballturnier des Spvgg. Niederaichbach nahmen die Hubertusschützen teil. Eine Schützenkette für die Pistolenschützen wurde von 1.Bgm. Josef Haselbeck, S.D. Fürst von Urach, Altbürgermeister Linden, Familie Stemberger, Gemeinderat Hans Haselbeck und Gerhard Schipper gestiftet. Am 29.09.01 baute man in eigener Regie gegenüber des Schützenheimes einen Parkplatz. Seine Durchlaucht Fürst von Urach stellte dafür kostenlos seinen Grund zu Verfügung. Am 6.10.01 hielten die Hubertusschützen zum 10 mal das traditionelle Weinfest ab. Die Weine wurden zum ersten mal von Wolfgang Golsch bezogen, der in Niederaichbach ansässig ist.
Am 1.12.01 und am 2.12.01 beteiligte sich der Schützenverein wieder am Weihnachtsmarkt und verkaufte Glühwein und Kuchen.

2002

Es wurde wieder einmal Leistungsabzeichen mit durchwegs guten Ergebnissen ausgeschossen. Bei den Neuwahlen wurde Schipper Gerhard mit Einstimmiger Mehrheit wieder zum Schützenmeister gewählt. Die Auffahrt zm Parkplatz wurde in eigener Regie gepflastert. Am 24.04. wurde Schützenmeister Schipper Gerhard in der Generalversammlung des Schützengaues zu 100% im Amt als Gauschützenmeister wieder gewählt. Die Mühlbachfischer gewannen das diesjährige Ortsvereinschießen. Der Schützenverein nahm mit einer Fahnenabordnung am Einzug zum Sommerfest der Spvgg. Niederaichbach teil.
Am 14.02.02 wurde im Schlosshof auf 30m mit dem Zimmerstutzen eine Erinnerungsscheibe ausgeschossen, die von seiner Durchlaucht Fürst von Urach gestiftet wurde. Gewinner der Scheibe war Schwemmhuber Hans. Am 24.09 wurde das Schützenheim renoviert und mit einem neuen Innenanstrich versehen. Auch eine kleine Bar wurde eingerichtet. Die Zweite Mannschaft ist von der C in die B Klasse aufgestiegen.

2003

Am 14.01. wurde mit dem Schützenball die Ballsaison eröffnet. Am 23.02 fand wieder ein Faschingsumzug in Niederaichbach statt, an dem sich die Schützen wieder rege beteiligten. In der Jahreshauptversammlung überreichte der Leiter des Faschingskomitees, Alfred Sand, dem Führer des Spielmannszuges, Richard Stemberger, eine kleine Spende für die Musikalische Begleitung beim Umzug. Die Fürstliche Forstverwaltung gewann das Ortsvereinschießen. Der Schützenverein beteiligte sich and er Fahenweihe in Gündlkofen. Beim Tennis Turnier der Ortsvereine erreichte Mischko Rudi und Schäfferer Lisa von 15 Mannschaften den 3. Platz. Die Zweite Mannschaft der Hubertusschützen Gahr Robert, Drewlo Christoph, Dengler Jörg und Hemmann Stefan schafften zweimal hintereinander den Aufstieg in eine höhere Schützenklasse.

 2004

 

 Am 10.01 eröffneten die Hubertusschützen die Faschingssaison. In der Jahreshauptversammlung wurde eine neue Abteilung für das Ton-Taubenschießen gegründet. Das Maibaumaufstellen wurde durch einsetzenden Regen erschwert, so dass man zur Sicherheit, den Baum mit Hilfe zweier Traktoren (Gahr Robert und Dengler Jörg) aufstellen musste. Im Ferienprogramm waren 12 Jugendliche vertreten. Im Schlosshof wurde wieder ein Wildererschießen durchgeführt und diesmal wurde auf bewegliche Ziele geschossen. Rudi Mischko und Haselbeck Hans bauten dazu eine alte Scheibenzuganlage um. Der Preis, der von Rudi Mischko gestiftet wurde, gewann Wolfgang Golsch. Im Weinfest hatte man einen absoluten Besucherrekord zu verzeichnen. Schwemmhuber Michael zählte 150 Gäste. Zur Weihnachtsfeier kam auch wieder der Nikolaus der diesmal von Klaus Sepp dargestellt wurde.

2005

 Am 15.01. eröffneten die Hubertusschützen mit dem Schützenball die Ballsaison 2005. In der Jahreshauptversammlung wurde Wolfgang Golsch zum neuen Schützenmeister gewählt. Das Orstvereischießen gewannen die Reservisten von Nieder/Oberaichbach. Beim Maibaumaufstellen hatten wir diesmal Glück und es schien die Sonne. Am 27.5. feierte Dengler Jörg seinen Burschenabschied im Schützenheim. Armin Grieser wurde neuer Schützenkönig. Dengler Jörg heiratet in Österreich und eine kleine Gruppe Schützen war dabei. Die Huberttuschützen beteiligten sich an der Gaumeisterschaft im Tontaubenschießen in Straubing und belegten durchaus gute Plätze. Das Schützenheim wurde renoviert und außen neu gestrichen. Zwei Tage später gab es einen Sturm und ein Baum stürzte neben dem Schützenheim in Irbers Garten. Ein Ast durchschlug das Dach und die Holzdecke, so dass das Wasser bis zur Theke stand. Nun musste wieder alles repariert werden.
Reparieren und kein Ende. In der Zeit vom 02.09. bis 05.09 wurde im Schützenheim eingebrochen. Es wurden die beiden Eingangstüren, die Kühlschränke und der Stahlschrank aufgebrochen. Bargeld wurde nicht entwendet, da keins vorhanden war. Es wurden nur die Schnapsvorräte des Kühlschranks geplündert.
Die Schützengesellschaft Ahrain gewann den neuen Wanderpokal. Mit der Weihnachtsfeier beendeten die Hubertusschützen das Jahr 2005.

2006

 Am 14.01 eröffneten die Hubertusschützen diesmal als zweiter nach Oberaichbach die Faschingssaison. In der Jahreshauptversammlung am 29.01. konnte man auf 120 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken. Am 19.02 beim Faschingsumzug waren die Hubertusschützen mit einem Faschingswagen stark vertreten. Bei Gahr Robert wurde ein Wagen als Geisterschloss umgebaut.
Nachdem bei der Standabnahme am 15.03. durch das Landratsamt einige Mängel beanstandet wurden, mussten ein paar Umbauten in Angriff genommen werden z.B. Lichtblenden, Stahlblech an der Schießwand und noch einige Kleinigkeiten.
Am 07.04. erreichte die Schützenjugend die Meisterschaft in der Jugendgruppe III.
Das Ortsvereinschießen am 01.05. gewannen die Reservisten 1. Das Maibaumaufstellen verlief bei schönem Wetter ohne Zwischenfälle. 24.06. Grieser Armin wurde neuer Schützenkönig. Das Wilderer-Schießen im Schlosshof gewann Christoph Drewlo.
Das Pokalschießen am 07.10. gewannen die Schützen aus Mettenbach. Das Weinfest war bis zum letzten Platz ausgefüllt, Rudi zählte 134 Gäste. 21.10. Die Isartaler Wörth kamen ins Schützenheim zum Patenbitten für das Gründungsfest im nächsten Jahr.
Daffner Hans zeigte am 04.11.  im Schützenheim Dias aus der Vereinsgeschichte die sehr interessant waren.

2007

 Schützenkönig Wolfgang Golsch eröffnete schwungvoll mit seinem Liesl Maria den diesjährigen Schützenball der leider nur mäßig besucht war. 21.01. Als Dank für seinen Einsatz um das Schützenwesen erhielt Gerhard Schipper die Gemeindemedaille. 24.01. Seit langem wurde wieder eine von Rudi Mischko gestiftete Scheibe mit dem Zimmerstutzen ausgeschossen. Diese gewann Robert Gahr  01.05. Das Maibaumaufstellen und das Grillfest verzeichneten einen neuen Besucherrekord. Ebenso das Ortsvereinschießen mit 85 Freizeitschützen das die Jugendmannschaft der Hubertusschützen gewann. 01.05. Das Faschingskomitee stiftete ein neues Jugendgewehr das zum Maifest von Sand Alfred an Jugendwart Rudi Mischko übergeben wurde.10.06 Zum Schönwetterbitten mit dem Patenverein Wörth wurde mit einer Fähre zum Kellerberg gefahren und dann nach Hüttenkofen in die Kirche gewandert.23.06. Schipper Christina wurde neue Schützenkönigin und gahr Christine 1. Pistolenkönigin.07.07. Schützenverein Isartaler Wörth feierte 100 jähriges mit dem Patenverein aus Niederaichbach. 06.08 Im Schützenheim laufen die Umbauarbeiten im Keller auf Hochtouren. In einer Rekordzeit von nur 10 Arbeitstagen wurden die Toilettenanlagen des Schützenheimes neu gestaltet und renoviert, dies wäre ohne die Mithilfe der Schützenmitglieder nicht möglich gewesen, Teilweise wurde sogar  eine Woche Urlaub für die Arbeiten geopfert. Fliesengeschäft Erlmeier unterstützte die Umbauarbeiten ebenfalls tatkräftig. Das diesjährige Pokalschießen gewann Isartaler Wörth. Die Weihnachtsfeier war wieder sehr gut besucht.

2008

 Der Schützenball war diesmal wieder sehr gut besucht wie schon lange nicht mehr. Da in der Jahreshauptversammlung sich kein Mitglied bereiterklärte das Amt des Schützenmeisters zu übernehmen wurden die Neuwahlen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt. Das Maibaumaufstellen war wieder ein voller Erfolg. Das Ortsvereinschießen gewann der Spielmannszug. Neuer Schützenkönig wurde Robert Gahr, Pistolenkönig wurde Richard Stemberger, und Jugendkönig wurde Daniel Pusl.
Zum neuen Vorstand der Hubertusschützen wurde Rudi Mischko gewählt.
Das Pokalschießen gewannen der Schützenverein Tannengrün Mettenbach. Das Weinfest war ein voller Erfolg Dank der guten Musik die bis 3.00 Uhr früh spielten.
Die Weihnachtsfeier war sehr besinnlich diesmal mit Glühweinausschank vor dem Schützenheim.
2011
Zum Schützenball 2011 begrüßte 1. Schützenmeister Rudi Mischko alle anwesenden Vereine mit ihren Majestäten, die Fahnenmutter Rosmarie Stemberger, Bürgermeister Haselbeck mit Gattin und Gemeinderäte, Gauschützenmeister Gerhard Schipper und die Band Only Two und wünschte allen einen frohen Abend und viel Spaß am Ball.
2012
Der Schützenball der Hubertusschützen fand im Landgasthof Scheugenpflug in Hüttenkofen statt. Den Einzug der Majestäten führten stolz die Gastgeber König Jörg Dengler mit seiner Liesl Erika, Jugendkönig Markus Zehetbauer mit Begleiterin Claudia und Pistolenkönig Eckhard Boden mit Begleiterin Gabi an. Die Band Only Two sorgte für stimmungsvolle Lieder und es wurde gefeiert bis spät in die Nacht.
Am diesjährigen Faschingsumzug beteiligte sich der Verein als Hühner. Es war eine rießige Gaudi und alle hatten ihren Spaß.
2013
Die Hubertusschützen luden wieder zum Schützenball nach Hüttenkofen ein. Wie jedes Jahr konnte Schützenmeister Rudi Mischko zahlreiche Ehrengäste und viele örtliche und befreundete Vereine der Nachbarschaft begrüßen. Nach der fetzigen Mustik der Gruppe Only Two eröffneten die Königspaare der Hubertusschützen den Ball. Auch beteiligte sich der Verein an zahlreichen Veranstaltungen der Gemeinde. Der Advenstmarkt war heuer sehr gut besucht, sodass uns sogar kurzzeitig der Glühwein ausging.
2014
Auch in diesem Jahr fang der traditionelle Schützenball der Hubertusschützen im Landgasthof Scheugenpflug in Hüttenkofen statt. Auch die Band Only Two, die diesen Ball nun schon seit einigen Jahren mit ihrer Musik begleitet, fand wieder die richtigen Lieder um die Gäste in Stimmung zu bringen. Es wurde bis morgens getanzt. Die Königspaare trugen stolz ihre Ketten und genossen den Ball sichltich. Diesmal gab es bei der Jahreshauptversammlung der Schützen Neuwahlen im Verein. Die sich jedoch kaum verändert haben zur bisherigen Vorstandschaft.

Die Ballköniginnen der Hubertusschützen

1955 Zeiller Maria
1956 Dannenböck Katharina
1957 Wimmer Anneliese
1958 Moosburger Erna
1959 Klessinger Franziska
1960 Scheid Maria
1961 Beck Liselotte
1962 Schmidbauer Rosina
1963 Spreng Anneliese
1964 Schimpf Maria
1965 Hendlmeier Marianne
1966 Gutenberger Rosmarie
1967 Sommer Marianne
1968 Irber Johanna
1969 Ritzinger Ella
1970 Woisetschläger Hedwig
1971 Zehetbauer Maria

Die traditionsreichen Schützenbälle wurden immer vom Schützenmeister, der Ballkönigin und dem Tanzmeister mit einer Pollonaise eröffnet. Bis 1957 war Ritzinger Johann Tanzmeister, ab 1958 Ritzinger Josef sen.

Nach einem Jahr Pause wegen Renovierungsarbeiten in der Schlossschänke 1973, wurde der traditionelle Schützenball zum ersten Mal nicht von der Ballkönigin sondern vom amtierenden Schützenkönig Gerhard Schipper und seinem Liesl eröffnet. Sämtliche Schützen erschienen im Trachtenanzug. Dazu wurden noch einige Schützenkönige aus den Nachbarvereinen eingeladen. Somit begann ein neuer Abschnitt für die Ballsaison der Hubertusschützen.

Die Schützenmeister (Vorstand) seit der Wiedergründung 1951:
1951-1954 Valentin Schimpf
1954-1973 Babtist Irber
1973-1978 Anton Moosburger
1978-1982 Hans Schwemmhuber
1982-1987 Paul Häckl
1987-1992 Josef Neß
1992-1998 Hans Schwemmhuber
1998- 2005 Gerhard Schipper
2005 – 2008 Wolfgang Golsch
seit 2008 Mischko Rudolf Jun.

Die Schützenkönige der St. Hubertusschützen:
1952 Schimpf Maria
1953 Müller Alfred
1954 Schimpf Valentin
1955 Schwemmhuber Andreas
1956 Dannenböck Michael
1957 Meier Max
1958 Spreng Wolfgang
1959 Wimmer Josef
1960 Irber Hans
1961 Vohburger Hans jun.
1962 Vohburger Hans jun.
1963 Wimmer Josef
1964 Greindl Hermann
1965 Dannenböck Michael
1966 Scheid Otto
1967 Hendlmeier Stefan
1968 Irber Hans
1969 Moosburger Anton
1970 Klessinger Hans
1971 Klessinger Hans
1972 Schipper Gerhard
1973 Klessinger Hans
1974 Zeiller Hans
1975 Daffner Hans
1976 Schwemmhuber Hans
1977 Lippert Josef
1978 Grill Heidi
1979 Schwemmhuber Hans
1980 Erlmeier Hans
1981 Geistbeck Christa
1982 Stemberger Richard
1983 Woisetschläger Helmut
1984 Stessun Klaus
1985 Grill Heidi
1986 Neß Josef
1987 Schwemmhuber Hans
1988 Stemberger Richard
1989 Haselbeck Veronika
1990 Schott Monika
1991 Schott Josef / Mischko Rudi
1992 Birgitt Erlmeier
1993 Ritzinger Josef
1994 Elisabeth Schwemmhuber
1995 Schipper Markus
1996 Gahr Peter
1997 Josef Sternecker
1998 Josef Ritzinger
1999 Josef Ritzinger
2000 Schipper Markus
2001 Mischko Rudi
2002 Stefan Hemmann
2003 Mischko Rudi
2004 Schipper Gerhard
2005 Grieser Armin
2006 Golsch Wolfgang
2007 Schipper Christina
2008 Gahr Robert
2009 Mischko Rudolf Jun.
2010 Bindhammer Thomas
2011 Dengler Jörg
2012 Mischko Sabine
2013 Dengler Jörg
2014 Nadine Abramowski
2015 Max Kaltenhauser

Pistolenkönig wurde:
2000 Schwemmhuber Hans
2001 Schwemmhuber Hans
2002 Benker Heinz
2003 Benker Heinz
2004 Woellner Felix
2005 Schipper Markus
2006 Grieser Armin
2007 Gahr Christine
2008 Stemberger Richard
2009 Schäfferer Anton
2010 Boden Eckhard
2011 Boden Eckhard
2012 Schäfferer Gabi
2013 Boden Eckhard
2014 Rudi Mischko
2015 Jakob Sand

Jugendkönig wurde:
1989 Schipper Markus
1990 Schwemmhuber Michael
1991 Schipper Markus
1992 Schipper Markus
1993 Schwemmhuber Michael
1994 Karl Rusch
1995 Karl Rusch
1996 Gahr Andy
1997 Gahr Andy
1998 Hämmerl Florian
1999 Schipper Marie-Theres
2000 Schäfferer Manuel
2001 Benker Andreas
2002 Schipper Marie Theres
2003 Benker Carmen
2004 Benker Carmen
2005 Schipper Marie-Theres
2006 Schnurr Alexander
2007 Gahr Manuel
2008 Daniel Pusl
2009 Mischko Carola
2010 Mischko Carola
2011 Zehetbauer Markus
2012 Zehetbauer Markus
2013 Zehetbauer Markus
2014 Zehetbauer Michael
2015 Jenna Schmidbauer

Sieger der Orstvereinschießen :
1992 Jugendmannschaft der St. Hubertusschützen
1993 KSK Niederaichbach
1994 FFW Niederaichbach
1995 KSK Niederaichbach
1996 KSK Niederaichbach
1997 Frauenbund
1998 KSK Niederaichbach
1999 KSK Niederaichbach
2000 KSK Niederaichbach
2001 Reservistenkameradschaft
2002 Mühlbachfischer
2003 Fürstliche Forstverwaltung
2004 Tennisclub
2005 Reservisten 1
2006 Reservisten 1
2007 Jugendmannschaft St. Hubertus Niederaichbach
2008 Spielmannszug Niederaichbach
2009 Spielmannszug Niederaichbach
2010 Landjugend Niederaichbach
2011 Ranzn Danzn
2012 Reservisten Niederaichbach
2013 Landjugend Niederaichbach

Sieger des Pokalschießens
1988 Isartaler Wörth
1989 Hubertus Triendorf
1990 Aichbachtaler Oberaichbach
1991 Aichbachtaler Oberaichbach
1992 Isartaler Wörth
1993 Aichbachtaler Oberaichbach
1994 Hubertus Niederaichbach
1995 Adlerhorst Ergolding
1996 Adlerhorst Ergolding
1997 Bayerland Ergolding
1998 Adlerhorst Ergolding
1999 Adlerhorst Ergolding
2000 Isartaler Wörth
2001 Tannengrün Mettenbach
2002 Aichbachtaler Oberaichbach
2003 Tannengrün Mettenbach
2004 Adlerhorst Ergolding – durfte den Pokal behalten
2006 Tannengrün Mettenbach
2007 Isartaler Wörth
2008 Tannengrün Mettenbach
2009 Waldschützen Blumberg
2010 Adlerhorst Ergolding
2011 Tannengrün Mettenbach
2012 Tannengrün Mettenbach
2013 Adlerhorst Ergolding

Text und Fotos Chronik Schützenverein Niederaichbach